JensHausmann - Acoustic Guitars & Beyond

Projekte

Jens Hausmann with Launhardt acoustic bassSolo

Das Solo Programm, hat sich über die Jahre von Singer/Songwriter Prägung immer mehr in zu instrumentaler Fingerstyle Gitarrenmusik entwickelt und steht im Fokus. Hier folgen ein paar weiterführende Links für den akustischen Eindruck:

 

myspace.com/jenshausmann

cdbaby.com/cd/jenshausmann

Fingerstyle-Guitar.com

soundclick.com/bands/2/jenshausmann.htm

youtube.com/JensHausmann

 

Die wichtigsten weiteren Projekte

Yvonne Teichgräber & Flowin'

Mit Unterstützung ihrer Band "flowin'" an Bass und Percussion, verbindet die Sängerin und Gitarristin Yvonne Teichgräber Coversongs von Alanis Morissette, Heather Nova, Nora Jones bis zu The Corrs, Sting und den Beatles mit ihren eigenen Songs zu ihrem typischen Stilmix mit eigenen Flair. Dabei sind Winni Axmann, Perkussion und Jens Hausmann, Bass & Gitarre.

Hörbeispiele unter myspace.com/ytei Weitere Infos: Yvonne Teichgräber & Flowin’

The Jivecats

Die beteiligten Musiker sind in Paderborn keine Unbekannten und regelmäßig z.B. bei den Jam Sessions im „Lenz" und in der „Bar Jazz"-Reihe zu hören.

Neben Volker Kukulenz sind das Gerold Kukulenz am Kontrabass, Barny Bürger am Schlagzeug und der Detmolder Gitarrist Jens Hausmann. Dazu kommt eine Bläsersektion, auf die man gespannt sein darf: Willi Budde an der Trompete, der Posaunist Gabor Jakab und mit André Bürder am Altsaxophon einer der talentiertesten Paderborner Nachwuchsmusiker.

Stilistisch bewegen sich die Jivecats irgendwo zwischen Count Basie und Louis Jordan. Das ist swingender, bluesgetränkter Jazz aus der Zeit um 1940, als der Hunger nach lockerer positiver Musik (nicht nur in den Vereinigten Staaten) unersättlich schien.

Die Jivecats wollen den Pep jener Tage wieder auferstehen lassen, als es weder Atomkraft noch Gentechnik gab und die Welt andere Sorgen hatte als heute. Weitere Infos: JiveCats

Doppelkonzerte mit Volker Kukulenz und als Gastmusiker in seinem Trio

Der Pianist Volker Kukulenz widmet sich seit geraumer Zeit vor allem den „Vorkriegsmodellen“ des klassischen Jazz der 30er und 40er Jahre. Dabei entwickelte er seine ganz persönliche Interpretationsweise, die vor allem Elemente aus New Orleans und Harlem Stride Piano enthält. Das virtuose ‚In A Mist’ von Bix Beiderbecke ist ganz klar einer der Höhepunkte seines Programms mit Evergreens wie Ain’t She Sweet oder Sweet Georgia Brown. Abgerundet wird die Darbietung durch seinen Gesang und routiniert lockere Moderationen, mit denen er auf Anhieb den Draht zum Publikum bekommt. Dazu findet man die Spuren etlicher großer und kleiner Juwelen der Jazzgeschichte, alles auf den Punkt gebracht im individuellen 88-Tasten-Universum des Paderborner Pianisten.

Weitere Infos: Volker Kukulenz

Theater

Gelegentliche Mitarbeit bei den Westfälischen Kammerspielen, Paderborn

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