JensHausmann - Acoustic Guitars & Beyond

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Irene Jackson about shaggy old dog at godsofmusic

It's only in the last few years that I've come to really appreciate jazz and especially the blues. And if you think writing a blues song is a walk through the park, well, just try it yourself sometime. It's hard not to sound lyrically cliché and trite, and it's really difficult to come up with chords progression that don't sound like every other blues chord progression you've ever heard. Go on, try it. I dare ya.

Jens Hausmann is a German-born blues/jazz guitarist and singer/songwriter who has the blues all figured out, and then some. Shaggy Old Dog is a great number featuring only silky smooth electric guitar riffs and vocals oozing with personality, and who needs anything else? It's fun, it's classy and full of that feeling of ants in your pants when you're listening to someone who can REALLY play.

In fact, while you're checking out Shaggy Old Dog, you might sniff through a few of Jens' other songs, some of a more serious lyrical nature, some on acoustic guitar, others with a more latin flavour in the mix. They're minimally arranged, only the bare essentials, they're well-recorded and very nice to sit back and soak up. If you're a fan of blues and jazz, Jens Hausmann is certainly someone you should have a listen to :-) Owwwwoooooohhh...

Detmolder Jens Hausmann liefert Motto für Edersee-Musikregatta

Westfalen Blatt Do, 28.08.03 Kultur In Lippe
Neue Pläne im Gepäck von Corinna Strate

Detmold (LR). Es gibt sie noch, die gute alte Akustikgitarre. In einer Zeit, in der die Musik immer mehr bestimmt wird von modernen, leistungsfähigen elektronischen Hilfsmitteln, setzt der Detmolder Jens Hausmann ganz bewusst auf "handgemachte" Musik. Einem seiner Stücke wurde jetzt eine besondere Ehre zuteil: Das Werk " Down By The Lake" ist als Motto für die "Musikregatta 2003" ausgewählt worden. Zum dritten Mal wurde jetzt dieses zehntägige Livemusikspektakel rund um den Edersee bei Kassel veranstaltet - und zum ersten Mal entstand anschließend eine CD mit ausgewählten Stücken. Eins von 2 Liedern Hausmanns ist gleich als erstes zu hören.

Dabei ist das Werk bereits vor Jahren eigentlich für einen ganz anderen Zweckk entstanden: Für Filmaufnahmen des Hessischen Rundfunks schrieb Hausmann im Sommer 2000 sein Stück "Down By The Lake". "Damals wurden wir für die Reihe >Ferien in Hessen< gefilmt", erinnert sich der Detmolder. Gemeinsam mit der Gruppe Beatcompany" spielte er das Stück bei den Fernsehaufnahmen. Im Vorabenprogramm wurden die Aufnahmen gezeigt. Bereits zum zweiten Mal war Hausmann, der fast zehn Jahre in der Nähe von Kassel gelebt hatte, jetzt auch bei der Musikregatta rund um den Edersee dabei. Zehn Tage lang treten dort verschiedene Bands auf - "das ist Musik fast rund um die Uhr", berichtet Hausmann. Umso mehr erfüllt es ihn verständlicherweise mit Stolz, dass sein Lied nicht nur bei der Auswahl der besten und beliebtesten Stücke von diesen Tagen auf der CD mit dabei ist - sondern auch noch der Titel dieser Scheibe ist. Nach zehn Jahren in Hessen ist der gebürtige Lemgoer nun ins Lipperland zurückgekehrt - im Gepäck hat er eine Menge Pläne für die Zukunft. In den vergangenen Jahren sei er "von Flensburg bis München und ins benachbarte Ausland" mit seinem Soloprogramm aufgetreten. Von Herbst an will er mit seiner Musik auch wieder verstärkt in Lippe auftreten. Und auch ein Stück Vergangenheit will er wieder aufleben lassen: Gemeinsam mit dem Blomberger Musiker Volker Mengedoht, mit dem Hausmann früher häufig gemeinsam Musik gemacht hat, arbeitet er wider an einem neuen Programm. "Instrumentale Jazzmusik in Kombination mit akustischer Gitarre" - so lasse sich das gemeinsame Projekt umschreiben. Voraussichtlich vom kommenden Frühjahr an wollen die beiden mit ihrem gemeinsamen Programm auftreten. Daneben unterrichtet Hausmann an ostwestfälischen Musikschulen das Fach Gitarre.

"Hände aus den Taschen- wo bleibt die Perkussion"

22.02.2003
Reinhold Westerheide und Jens Hausmann
im Friedrich-Winter-Haus Bösingfeld

Über 80 Zuhörer beim Gitarren- Festival in Bösingfeld

Extertal- Bösingfeld(bs). In einer Zeit der Reizüberflutung- erzeugt durch Stress und Medien, konnte man sich beim Gitarrenfestival "Viele- Saiten" in ruhiger Atmosphäre
erholen. Die VHS Lippe Ost, die AWO und der Viele Saiten e.V. bewiesen dem Publikum am vergangenen Samstag mal wieder, dass es sich lohnt, zwei weltbekannten und vor allem authentischen Gitarristen im Bösingfelder Friedrich-Winter-Haus zu zuhören.

"Angekündigt waren Bögershausen und Westerheide als Gitarren- Duo, doch leider muss ich Herrn Bögershausen aus familiären Gründen entschuldigen." Diese Begrüßung von Torsten Buncher, Geschäftsführer des Viele Saiten e.V., verwunderte zwar manche Zuhörer, doch dafür bot Reinhold Westerheide ein erstklassiges instrumentales Programm.

Der 44- jährige Dozent für Perkussion und Arrangement an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover präsentierte für eine Gitarre arrangierte Walzer, Sambas und Tangos von südamerikanischen Komponisten und ausgefeilte Eigenkompositionen. Mit seiner virtuosen Spieltechnik und seiner "Liebe zum Detail" verzauberte er so manche Zuhörer, die sich 45 Minuten nicht wagten, irgendein Körperteil zu bewegen. Sein musikalisches Harmoniebedürfnis und die Ästhetik des Spielens brachte eine wunderbare ruhige Atmosphäre in den Konzertsaal, die nur zum tiefsinnigen Nachdenken anregen konnte. Von schönen Melodien und herausragenden spieltechnischen Fähigkeiten bis hin zu perkussiven Effekten und verschiedenen Stilarten bot er alles, was man sich nicht nur als Gitarrenliebhaber wünschen konnte.
Nach einer kurzen Pause an der Wein- und Biertheke nahm dann Jens Hausmann, Singer/ Songwriter, sein Gitarre in die Hand. Hausmann, der sich im Genre Jazz, Swing und Blues zu Hause fühlt, sprang in letzter Minute für den eigentlich angekündigten Volkwin Müller ein, der aus persönlichen Gründen leider ausfiel. Dass Hausmann schon über 20 Jahre als "Ein- Mann- Orchester" auftritt, und u.a. Workshops für Akustikgitarren anbietet, war schnell herauszuhören. Der ehemalige Musikstudent verblüffte seine Zuhörer mit englischsprachigen selbst geschriebenen Songs, die nur zum "Mitgrooven" animieren konnten. Mit seiner charmanten Art und lockeren Sprüchen zog er das Publikum in seinen Bann und brachte es zum rhythmischen Mitklatschen. Facettenreicher ruhiger Gesang mit dynamischen Jazzakkorden und "groovigen" Bassriffs machen seine Songs aus, die einfach unter die Haut gehen. Rund eine Stunde lang präsentierte Hausmann ein "Ein- Mann- Musical", angehaucht von nachdenklicher Jazz-/ Folk- Musik und humorvollen Momenten.

Der Viele Saiten e.V. sowie die Zuhörer waren von diesem abwechslungsreichen Programm begeistert. Zwar war es schade, dass Bögershausen und Müller fehlten, doch im Ganzen konnte und musste man wohl diese Verluste verkraften. Trotzdem wird man diesen Festival- Abend nicht zu schnell vergessen dank der musikalischen Spitzenleistungen und den gut gelaunten Zuhörern.

Ein Bericht von Björn Serke


Interview mit Jens Hausmann

nach seinem Gig beim Viele Saiten Festival 2002
(von Timo Beil)

T.B.
Wow Jens, die Leute kriegen sich ja gar nicht mehr ein. One man, one voice and his guitar, wie machst Du das?

J.H.
Eigentlich ist das ursprünglich ein Duo-Konzept gewesen, bei dem ich den zweiten Part wegrationalisiert habe, grins. Nach einer Vielzahl von Duos mit verschiedenen Instrumenten oder Gesang unter anderem mit dem Gitarristen Eddie Nünning, hatte ich ca. 1993 Lust auf diese Herausforderung zum Solo-Programm. Es gibt tatsächlich Stücke, bei denen ich diesen Ansatz hatte und zur vorhandenen Melodie nur noch einen Text brauchte. Die meisten eigenen Stücke waren vorher instrumental. Andererseits konnte ich an alte Solo Geschichten von Anfang der 80er Jahre anknüpfen, als ich als Dylan-für-Arme durch die Kneipen zog. Meine ersten eigenen Stück stammen aus dieser Zeit.

T.B.
Was sind denn das für Akkorde, die der da greift? Die Frage habe ich heute bestimmt 20 Mal gehört.

J.H.
E igentlich geht es gitarristisch dabei nur um die Grundakkorde, die wir alle kennen, musikalisch geht es meist um 4-Klänge, die aus der jeweiligen Tonleiter abgeleitet werden und praktisch spiele ich im Schnitt nur zwei bis drei Saiten gleichzeitig.

T.B.
Aha, doch nicht die schlimmsten Fingerbrecher also...

J.H.
Nein, nicht wirklich, es wäre nur für jemanden, der neu in diesem Bereich ist erst mal eine große Überblicksherausforderung. Ich glaube nicht an motorisch schwer spielbares Zeug, das würde auf Kosten der Musik und des Grooves gehen.

T.B.
Und wie geht das mit Akkorden und gleichzeitigen Basslinien?

J.H.
Damit gibt's eher rhythmische Probleme und Koordinationsschwierigkeiten. Die Konzentration liegt ganz klar auf der Basslinie, die Akkorde kommen 2- bis 3- stimmig dazu. Bevorzug werden 2-Klänge, die mehrdeutig zu verschiedenen Akkorden passen würden.

T.B.
Du hast heute vor Deinen ehemaligen Helden, der Meinerts Folk Company gespielt. Wie ist das so nach all den Jahren?

J.H.
Mit den "Gründungsmitgliedern" Uwe und Hansel habe ich damals ja auch immer mal wieder zusammengespielt, und verbinde viele Erinnerungen an tolle Sessions und schöne Momente mit der Company und deren Umfeld. Was meine ersten musikalischen Gehversuche angeht war das der prägende Faktor erwähnt sei dabei natürlich vor allem Mickey Meinert. Heute trifft man dabei alte Freunde und alte Freude, für mich war es ein schöner Moment mit einem klein wenig Zurück-in-die-Zukunft Gefühl.

T.B.
Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Akkord erinnern?

J.H.
Yes Sir, das war das G-Dur mit nur einem Finger aus dem Peter Bursch Buch!

T.B.
Du hast einige sehr schöne Gitarren auf der Bühne. Was ist eine gute Gitarre für Dich?

J.H.
Sie muss sich anfühlen wie ein dritter Arm, man muss sich darauf verlassen können sich damit wohl und sicher fühlen. Sie soll auch inspirieren und zu den inneren musikalischen Visionen passen, schließlich werden, die darauf übertragen. Alles weitere ist zweitrangig, ein handwerklich korrekt und solide gearbeitetes Instrument vorrausgesetzt.

T.B.
Wenn Du heute noch mal anfangen könntest mit der Musik, was würdest Du anders machen?

J.H.
Ich hätte gern früher angefangen und würde nicht noch mal erst im Studium den ersten regulären Unterricht nehmen, bis dahin war ich Autodidakt.

T.B.
Gibt es eine Welt außerhalb der Musik für Dich?

J.H.
Ja, natürlich, ich habe Familie und Kinder, bin allgemein recht vielseitig interessiert und was weitere Hobbies angeht zeichne ich gern, jogge und lese viel.

T.B.
Gibst Du uns noch einige Tipps zum Gitarrespielen?

J.H.
Allgemein und in Kürze? Hmm, lass mich überlegen:
1. es gibt nur 5 Akkorde mit denen du in jeder Tonart auf dem Griffbrett arbeiten kannst. In diese Schubladen passt ALLES! Aber nicht immer sechs Saiten gleichzeitig in Betrieb nehmen, weniger ist manchmal mehr.
2. weniger drücken! Der Daumen ist keine Schraubzwinge. 90% der Gitarristen drücken zu viel, wir erwischen uns alle immer mal wieder dabei.
3. Benutze verstärkt Arm und Handhaltung, um zum Ziel zu kommen. Lass also nicht die Finger alles allein machen.
4. Für diejenigen, die auf kompliziertes Gefrickel stehen wie ich: Think simple! Es geht meist nur um 7 Töne und mehr als 12 haben wir alle nicht.
5. Immer ein großes strahlendes den Mund-wässerig-machendes Ziel vor Augen haben, dann kann es nicht schief gehen!

T.B.
OK, vielen Dank. Trinken wir jetzt noch einen?

J.H.
Yep!

Regiostar Juni 2002 JENS HAUSMANN


Veröffentlicht: Wildwechsel online 6-2002

Original Artikel

Jens Hausmann ist der "Guitar Man". Auf diesem Instrument macht ihm keiner etwas vor. Mit unglaublicher Vielseitigkeit bringt er die Saiten zum Klingen. Seine Spezialität sind Blues, Jazz und Folk.

Der Künstler verbrachte seine Kindheit in North Carolina. Schul- und Studienzeit verbrachte er im ostwestfälischen Raum, heute lebt er in seiner Wahlheimat Nordhessen.

Seit früher Jugend spielt er die Gitarre: Musikalisch hat er über die Jahre fast alles durch, was man als Gitarrist machen kann, von den typischen Rock-, Jazz-, Blues und Folkbands bis hin zu Big Bands, Orchesterarbeit und Kammermusik. Seine Spezialität waren über all die Jahre Duos - vornehmlich im Bereich Blues, Jazz und Folk. Heute ist er meist solo unterwegs oder arbeitet als Studiomusiker in den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen. Jens Hausmann arbeitet seit 1990 als Profimusiker.

2001 begeisterte er das Publikum beim Warburger Festival der Straßenmusiker, auch beim Wildwechsel-"Heimatklänge"-Sampler war er dabei. Neben eigener musikalischer Aktivität ist er in ganz Deutschland unterwegs, um über Produkte der Marken AER, Lakewood, Launhardt und Hanika Gitarren zu beraten. Und er veranstaltet Workshops für Akustikgitarre. (lj)

Eine Zitate Sammlung

...ein wirklich guter Gitarrist

Blues News

...souverän und differenziert

Bluegrass Bühne

Joerg Sommermeyer über Point Of No Return:
Authentische, akustische Gitarre "at its best", helle, ausdrucksvolle Bluesstimme und eine Interpretation mit souveräner Leichtigkeit und Meisterschaft.

Besonic.com

Chapman James about Long Time Gone:
Jens has the unique talent of serving up his intricate technique in a simple fashion, Lindsey Buckingham lovers should hear this guy!!!

Besonic.com

10.02.2000 TinaMB über Cheer Up:
Strophenseitig ein intimer, lauschiger Bossa-Nova-Ausflug mit Ich-bin-dabei-Raumklang; im Refrain dann die Wende, nur noch 3 statt 4en, bremsen, einschwofen, walzern. Die unter Euch, die in der Hüfte locker und im Walzern fest sind, werden ganz automatisch Hausmanns sanfter Aufforderung zur Heiterkeit nachkommen.

Besonic.com

"Für seine herrliche Stilmischung und Flexibilität kann J.H. tief in die Tasche greifen und das Ergebnis überzeugt auf der ganzen Linie! J.H. hat seinen eigenen Stil gefunden. Empfehlenswert!"

Detmold, Lippische Landeszeitung

"Der sympathische Folkin' Bluesman greift wieder zur Gitarre: virtuos und sehr souverän beschwört er die rauchschwangere Atmosphäre kleine Clubkonzerte."

Warburg, Wildwechsel

"Man hört, was man von ihm erwartet - handwerklich sauber gespielte Gitarre in vorwiegend bluesartiger Grundfarbe - hinzu kommen Elemente des Folk und Mainstreamjazz - komplettiert durch seinen sympathischen Gesang."

Paderborn, Heft

Thanks so much for your CD. I was very impressed by your work - songwriting, guitar and vocals! Wow - excellent. I wish I could play guitar like that!

New York, Diane Ponzio, Singer/Songwriter

I enjoyed listening to your CD, you've done a wonderful job. Yes, I do hear some influences of my work in your music!

Brussels, Philip Catherine, Jazz Guitarist

"Gefälliger, relaxter Blues mit wunderbar lockerer Gitarrenarbeit. Die Stimme könnte ein wenig Whiskey vertragen. Erinnert ein wenig an Rainer Placek. Schön!"

Gregor Stöckl, Product Manager, Virgin Rec. im Magazin Soundcheck

"Es fehlt die Percussion - also Hände aus den Taschen!"
J.H verwandelte die zuerst zurückhaltend auf Ihren Stühlen sitzenden Zuschauer im Laufe seines gut einstündigen Konzertes beim Viele-Saiten-Festival in eine "mitgroovende" Gemeinschaft.

Bösingfeld, Landeszeitung

"Schnörkellose, beeindruckende Musik, Gesang auf hohem Niveau, dabei auf charmante Weise präsentiert. Ihm war der Spaß an seiner Musik auch nach 20 Jahren anzumerken!"

Warburg, Neue Westfälische

"Ohne jede Art von technischem Zubehör wußte er mit seinem Gitarrenspiel und seiner hellen, klaren Stimme das Publikum zu überzeugen.”

Ahlener Zeitung

"Jens Hausmann bot Freunden handgemachter Gitarrenmusik ein Konzert der Superlative“

Neue Westfälische, Warburg

"Was er im gut gefüllten Kulturcafe am Weingarten aufbot, reichte weit über die Grenzen reiner Bluesschemata hinaus. Ausschließlich Eigenkompositionen präsentierte der junge Profi-künstler, (...) Verschiedentlich gewinnt man den Eindruck zwei oder drei Instrumente zu hören, wenn Hausmann gekonnte Baßlinien, Akkordesowie Melodieläufe gleichzeitig erklingen läßt.“

Mindener Tageblatt

”Hausmann bewies, daß das Konzept ‘ein Mann und seine Gitarre´ auch in Zeiten der Reizüberflutung noch einen spannenden und abwechslungsreichen Abend bescheren kann. (...) Sein Spiel ist differenziert, virtuos und dabei von einer verblüffenden Leichtigkeit.”

Lippe Aktuell Detmold

”Jens Hausmanns Gig war eine feine, kleine, runde Sache: solides Handwerk, Liebe zum Detail und ein Gespür für besondere Arrangements. Schön.”

Münstersche Zeitung

”Es gibt Musiker, die die musikalische Klasse besitzen, in einer Person mehrere Musiker zu vereinen. Jens Hausmann ist eines jener Ein-Mann-Orchester.”

Westfälische Nachrichten Münster

”Ob Covers oder eigene Werke, alle Stücke erhalten bei Hausmann einen federnden Groove und eben jazztypische Harmonien.”

Neue Westfälische Lübbecke

”Gitarrenmusik variantenreich in Szene gesetzt. Jens Hausmann wußte durch Abwechslungs- und Ideenreichtum zu überzeugen.”

Westfälische Nachrichten Münster

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