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Gitarren Coach: "Vom Gitarrenspiel zum Musik machen!"
Die Philosophie hinter dem Konzept
Sie suchen einen "Gitarren Coach", der aus der Praxis kommt und zeigt, worauf es wirklich ankommt? Hier werden an die 30 Jahre Erfahrung geboten, die sämtliche Stilistiken abdecken. Schwerpunkte sind Jazz, Blues, Fingerstyle-Stilistiken, Arrangement und Improvisation.
Hier ist der Gitarrenlehrer ein Gitarren Coach: ein Partner, der mit einem riesigen Fundus von Erfahrungen helfen kann mit Spaß die eigene musikalische Identität zu erforschen. Ein Gitarren Coach kann Tipps geben, Anregungen bringen und helfen, dass nicht zu große Wissensbrocken auf einmal abgebissen werden, sondern verdauliche Stückchen, die immer wieder kleine Erfolgserlebnisse bringen. In der heutigen Zeit der Medienflut ist es schon lange kinderleicht, an die nötigen Informationen zu jedem Thema heranzukommen. Aber sie zu selektieren, damit umzugehen, kann unlösbare Probleme mit sich bringen, dafür braucht man einen Coach. Der ist dann so etwas wie eine Hebamme, die Geburt muss man schon selber machen... Es geht aber auch andersrum: der Schüler bringt dem Gitarrenlehrer neue Anregungen hält ihn jung was neue Stilistiken angeht, fordert ihn heraus über seinen musikalischen Tellerrand zu schauen. Lehrer und Schüler braucht sich gegenseitig und befruchten einander. In der Musik bleibt man ewiger Student, sagte einst Joe Pass zu mir. DAS ist ja gerade das was den Spaß macht: der Weg ist das Ziel!
Also kein autoritärer Chef, der von oben herabblickt und Guru spielt!
Unterrichtskonzept
Bei meinem Unterrichtskonzept geht es primär darum, musikalische Selbstständigkeit zu schulen, eine Klangvorstellung auf das Instrument zu übertragen um mit Freude möglichst schnell vom Gitarrenspiel zum Eigentlichen zu kommen: darum geht's doch! Musik machen ist nicht nur "Press the right buttons at the right time." Es geht um den Ausdruck von Gefühl, die Menschlichkeit, Magie des Augenblicks oder vielleicht auch schlicht um Selbstverwirklichung, die vielen vielen individuellen Gründe jedes Einzelnen, die in dazu gebracht haben, sich überhaupt dafür zu interessieren. Ein hoher Anspruch, der immer wieder dankbar angenommen wird! Ein Unterrichtskonzept, das für absolute Anfänger, Schulkinder, Spätberufene, Wiedereinsteiger, Hobbymusiker, berufliche Fortbildung für Gitarrenlehrer und aktive Musiker gleichermaßen für jedes Level und Alter geeignet ist, muss erst mal skeptisch machen. Was nach allen Seiten offen ist, kann ja nicht dicht sein, oder?
Natürlich ist eins der Ziele des erfolgreichen Unterrichtskonzeptes dem Schüler die musikalischen Grundlagen zu vermitteln andererseits sind die verschiedenen Spieltechniken der Gitarre ein großes Thema, sehr groß, wenn man bedenkt, wie sehr sich die bevorzugten Stilrichtungen auf der Vielzahl von Gitarrentypen unterscheiden können. Vor allem soll es aber darum gehen, eigene musikalische Ideen sicher umzusetzen. Im Rahmen des Unterrichts werden je nach Bedarf die verschiedensten Stilistiken wie Rock, Jazz, Blues ...kennen gelernt.
Das kann nur funktionieren, wenn man sich individuell auf den Schüler im Mittelpunkt einstellt. Der Schüler wählt aktiv die jeweilige Vorgehensweise und kann bei einem riesigen Angebot aus dem Vollen schöpfen und am Wissens-Buffet seinen individuellen Hunger stillen.
Beispiele
Der Einstieg in die Welt der Gitarre: Anfängerunterricht
Das flexible Unterrichtskonzept für Anfänger jeden Alters. Einfache Liedbegleitung, einstimmiges Melodiespiel, die ersten Akkorde und vieles Mehr werden hier vermittelt. Gerade hier am Anfang braucht es einen qualifizierten Unterricht mit ganzheitlichem Ansatz, um von Anfang an z.B. Haltungsfehler zu vermeiden, nicht zu viel zu drücken und nicht die Finger die ganze Arbeit machen zu lassen, sondern die Arme, ja, den ganzen Körper mit einzubeziehen. Der Schüler wird sensibilisiert um möglichst entspannt Gitarre zu spielen und nicht mit der Gitarre zu kämpfen. Denn gerade am Anfang ist die Hürde groß und der Spaß schnell versaut.
Frischer Wind:. "How about some groove?"
Unter dem Motto weg von der Lagerfeuerklampfe geht's hier zum nächsten Level, für jene, die mit den Grundlagen vertraut sind und Mehr wollen. Der Quereinsteiger, der schon länger langweilig vor sich hin schrummelt, oder der Anfänger der so langsam zum Fortgeschrittenen wird, oder vielleicht der Singer/Songwriter der interessantere Begleitmöglichkeiten sucht wären hier richtig. Nachdem hier anhand von 5 Lagen erst mal ein Überblick über das gesamte Griffbrett geschaffen wird, soll es uns darauf aufbauend um den kreativen Umgang mit Akkorden und Begleitmöglichkeiten gehen. Dabei auftretende technische und theoretische Probleme werden gleich mit geklärt. Neben dem obligatorischen Blick über den stilistischen Tellerrand mit Beispielen aus Folk, Blues, Pop, Rock, Funk, Soul, Rock'n'Roll und Jazz und deren Mixturen werden reizvolle groovige Begleitungen für eine oder mehrere Gitarren erarbeitet, wir wollen aber auch mal mehrstimmigen Gesang probieren, oder uns der Improvisation und Solospiel widmen. Insgesamt geht es so um Vertiefung der Griffbrettkenntnisse, Spieltechniken, Tipps zum eigenen Repertoire und etwas Theorie bei der Verwirklichung der individuellen Ziele.
Gerade auf diesem Level muss das Konzept so offen wie möglich gestaltet werden, hier entscheidet sich oft, wie es mittel- bis langfristig weiter gehen soll.
Klassik Gitarre/ Fingerstyle Gitarre
Ein viel weiterer Bereich als gemeinhin vermutet: spannt sich hier der Bogen von den alten Meistern und Komponisten aus vergangenen Jahrhunderten bis hin zu zeitgenössischen Musik einerseits als auch zu den Fingerstyle Gitarristen heutiger Zeit, die eigene Stücke für Gitarre arrangieren oder Stücke bearbeiten, wie z.B. Musik der Beatles bearbeitungen und arrangieren. Spieltechnik, Tonbildung Gestaltung stehen hier seit vielen Jahrzehnten im Vordergrund. Aber auch das notwendige Rüstzeug um eigene Bearbeitungen zu schaffen kann hier gefragt sein... Natürlich ist ein gewisser Respekt vor den Originalen angesagt, andererseits kann aber auch ein spielerischer Umgang mit der Literatur hier sehr hilfreich sein, mit einem Quäntchen Improvisation "erspielte" Stücke werden dem Gitarristen oft klarer, der Umgang lockerer und das Ergebnis sicherer. Jenseits der strikt klassischen Gitarre geht es um Fingerstyle Techniken Stilistiken und Solo Repertoire: wie werden Stücke arrangiert, wie funktionieren die Gitarrenmusik, die Harmonielehre, die Spieltechniken, wie kommt man dahin die Stücke seines Lieblingsgitarristen zu spielen....und, und, und....
Pop und Rock Gitarre: Fit für die Band
Hier geht es in erster Linie um Gitarristen, die in Bands spielen wollen, meistens mit elektrischer Gitarre, aber warum nicht auch mal akustisch. Gitarrenparts aus Beispielen aus Pop Rock werden vermittelt analysiert und entwickelt, aber auch einiges von dem Frischen Wind Ansatz (siehe oben) ist hier nötig. Begleitstilistiken, Solospiel, wie immer die 5 Lagen, Tonmaterial wie Tonleitern, Pentatoniken, und Akkordzerlegungen werden hier verständlich und anwendbar erklärt. Im Vordergrund steht das Survival Know-How, auf das es bei der Arbeit mit der Band ankommt.
Blues Gitarre: "Well, I woke up this morning...!"
Egal ob Pop, Rock, Jazz die Wurzel ist Blues. Unvermeidbar für alle Stilistiken. Vom drei Akkord Schema über rockig funkige modernere Blues Stilistiken wie Robben Ford bis hin zu komplexen Formen im Be-Bop wie von Charlie Parker ein weites Feld. Mit wenig Tönen viel Feeling viel sagen bis zum Spielen bis der Arm abfällt - alles ist möglich...
Jazzgitarre: "to be or not to bop!"
Für Fortgeschrittene Improvisation, Stück aus dem Realbook, jazztypische Spielweisen, Chordsoli, Oktavspiel, Walking Bass, Themen spielen, über Stücke improvisieren, nicht nur über die Akkorde, Harmonielehre. Die Schulung professioneller Pop und Rock Gitarristen in den renommierten Instituten ist im allgem. am Jazz Jazz/Rock weil es Zeit spart, irgendwann muss man es ernsthaft angehen, hier trennen sich die Bubis von den Männern, jawohl ;-)
Bass it Basic: - nicht nur für Bassisten!
Die Aufgabe des Basses ist es zusammen mit dem Schlagzeug die rhythmische Basis, den Groove für die Musik der Band zu liefern. Hier wird dem Schüler anhand von Beispielen sowohl die Handwerklichen Fähigkeiten als auch das Gefühl für den Groove vermittelt.
Es werden alle Töne auf dem Griffbrett kennen gelernt, das Tonmaterial wird anhand von Beispielen in die Praxis übertragen. Nicht nur für Bassisten sollte das interessant sein!
Von den pumpenden Achtel-Bassfiguren im Rock über Grooves und Licks aus Pop und Rock und jazzige Walking Basslinien bis hin zu Slap-Techniken im Soul und Funk wird man hier fit für die Band. Ziel ist es dem Schüler die Fähigkeit zu vermitteln, selbständig und kreativ eigene Basslinien zu entwickeln und somit zu einem eigenen Stil zu finden.
Harmonielehre/Gehörbildung
Bei Bedarf ist Harmonielehre, Gehörbildung und Tonsatz ein Bestandteil des Instrumentalunterrichts. Um den Überblick zu erleichtern wird das von Anfang an in kleinen Einheiten mit einbezogen, um musikalische Zusammenhänge und Abläufe zu erkennen und das eigene Spiel zu strukturieren. Ein gutes Gehör kann und sollte trainiert werden, es werden Intervalle, Akkorde und Harmoniefolgen hörengelernt.
Service
Als Gitarrenspezialist, der unter anderem für das Magazin Akustikgitarre schreibt stelle ich meinen Schülern selbstverständlich gern mein Wissen zur Verfügung, wenn es darum geht ein Instrument zu kaufen, zu verändern oder zu reparieren.
Auch Leihinstrumente können für den Unterricht zur Verfügung gestellt werden, hierbei handelt es sich aber nicht um irgendwelche billigen Gurken, sondern hervorragende Instrumente, die sich ein Anfänger vermutlich nicht leichtfertig leisten würde. Ein-für-Anfänger-reicht's-erstmal-Instrument hilft oft nicht weiter und ist im Gegenteil vielleicht dafür verantwortlich, dass das Gitarrespiel wieder aufgegeben wird, weil das Instrument schlecht bespielbar ist oder nicht schön klingt. Solange also auf die Traumgitarre gespart wird, wird hier ein Instrument zur Verfügung gestellt!
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