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Autor
Ich schreibe und fotografiere regelmäßig für das Magazin Akustik Gitarre und gelegentlich für die Flamencozeitung iAnda!.
Obwohl ich hier in allen Themenbereichen, wie Workshops mit Noten und Aufnahme, Testberichten, CD-Reviews, Reportagen und Interviews zu Hause bin, muß ich bei allen Anfragen auf die Redaktionen verweisen, über den Inhalt muss an zentraler Stelle entschieden werden, sonst würden die Magazine doppelt so dick!
Dennoch sollen hier demnächst ein paar Artikel exklusiv erscheinen, als kurze Kostproben gibt es schon ältere Artikel und Reviews, die ich für Besonic.com schrieb. Außerdem gibt es einen Testbericht aus der Akustik Gitarre als pdf.
Beispiel aus Akustik Gitarre (Ausschnitt)
Workshop Paul McCartney - Jenny Wren von Jens Hausmann
Schon zu Beatles-Zeiten ist Paul McCartney durch ansprechende Akustikgitarren-Begleitungen aufgefallen, die durch eigenwillige Spieltechniken und Akkordauswahl geprägt sind. Der auffälligste Song ‚Blackbird’ aus jener Zeit hat auf der aktuellen CD ‚Chaos And Creation In The Backyard’ ein Schwesterchen bekommen: ‚Jenny Wren’. Beide Stücke werden von zweistimmigen Linien getragen, die mit Akkorden aufgefüllt das Fundament bilden. ‚Jenny Wren’ wird auf einer um einen Ganzton tiefer gestimmten Gitarre eingespielt (Tuning: DGCFAD). Interessant ist der ständige Wechsel zwischen C-Dur und c-Moll, wobei beim c-Moll immer wieder die leere D-Saite mitgespielt wird - eine reizvolle Spannung. Spieltechnisch hat Autodidakt McCartney einige unorthodoxe Eigenheiten, die man kennen sollte, um das Stück authentisch nachzuspielen. Sobald McCartney wie hier ohne Plektrum spielt, bevorzugt er Daumen und Zeigefinger, die anderen Finger kommen selten zum Einsatz. Der Daumen ist dabei nur für die Bässe zuständig, der Zeigefinger für gezupfte und geschlagene Töne; die meisten von uns werden zumindest den Mittelfinger hinzunehmen wollen. Im Gegensatz zu von Merle Travis geprägten Stilistiken werden die Basstöne auf 2 und 4 aber nicht mit dem Daumen gespielt. Um die Übersicht zu erleichtern, ist für alle Noten mit nach unten gerichteten Hälsen der Daumen zuständig, der Rest wird mit Fingern gespielt. Es lassen sich noch weitere Regeln festmachen: Alle Noten auf 2 und 4 werden grundsätzlich mit dem Finger als Abschlag (!) gespielt; wenn bei diesen Akkorden die eine oder andere Seite mehr erwischt wird, ist das in Ordnung, solange die Melodiestimme gut herauszuhören ist. Akkord- und Melodietöne, die gleichzeitig mit den Bässen auf 1 und 3 klingen, werden grundsätzlich gezupft. Die Und-Zählzeiten sollten gezupft oder mit Aufschlag gespielt werden, sofern nicht die Greifhand zuständig ist. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kann man die letzten vier Takte A-Moll aus dem Intro separat üben. Grifftechnisch gibt es wenig Probleme. Im Schlussteil greift McCartney die Basstöne mit dem Daumen und kann so die hohe E-Saite (bzw. hier d) freilassen. Auffällig ist die unregelmäßige Form von ‚Jenny Wren’.
... der vollständige Text incl. Noten und Tabs befindet sich in Akustik Gitarre Heft 1/06 auf Seite 36
Audiobeispiele zu Workshops für Akustik Gitarre gibt es hier.
Tonabnehmer Systeme für Akustikgitarren
Wer mit E-Gitarren vertraut ist, kennt die vielen quälenden Fragen zum Thema Tonabnehmer zur Genüge, ewige Fachsimpeleien, schlaflose Nächte, bis irgendwann die Erkenntnis kommt: "Der Sound kommt aus den Fingern!" Dieser Artikel soll einen groben Überblick und eine kleine Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Pickups geben. Es gibt im Groben drei Möglichkeiten sich der Sache anzunähern:
Mikrofonabnahme
Ein gutes Mikrofon vor der Gitarre ist wohl immer noch die natürlichste Möglichkeit, das Instrument wird nicht verändert,aber in den Lautstärkemöglichkeiten gibt es enge Grenzen in der Bewegungsfreiheit auch. Mikrofone gibt es auch für den Einbau, sowohl zum Kleben von außen, als auch zur dauerhaften Befestigung im Instrument, speziell interessant für alle, die besonders perkussiv spielen, wie z.B. Flamencogitarristen, entscheidend ist hier nicht nur die Güte des Mikros, sondern was anschließend mit dem Signal passiert, denn wer legt schon freiwillig sein Ohr auf die Gitarre? Die ideale Position zu ertüfteln kann aufwendig sein. Im Prinzip sind hier nur Kondensatormikros sinnvoll, diese brauchen für die Versorgung eine Batterie in der Gitarre oder eine Stromquelle außerhalb. Insgesamt sind die festinstalierten Mikros also nicht so einfach, wenn man mal von den schnellen "Umschnall-Lösungen" absieht. Ideal sind die Einbaumikros als Ergänzung allerdings zu den Piezosystemen!
Piezo & Co.
Dies ist die bekannteste und häufigste Lösung, viele Gitarren kommen mit solchen Systemen ab Werk und wenn nicht, ist ein Nachrüsten vergleichsweise unproblematisch. Normalerweise kommen Piezos unter die Stegeinlage, oder ersetzen sie, in den meisten Fällen kann man hier von aufklebbaren Objekten abraten. Piezos sind inzwischen eine der ausgereiftesten Möglichkeiten, es gibt prinzipiell zwei verschiedene Sorten: der eigentliche Piezo besteht aus druckempfindlichen Kristallen in einzelnen Segmenten pro Saite. Sein Ausgangssignal ist stark genug, dass ein passiver Einbau durchaus Sinn macht. Klanglich ist er trockener, direkter, durchsetzungsfähiger und bietet mehr dynamische Möglichkeiten als ein Folientonabnehmer,
der entweder auch auf Piezobasis, oder mit mehreren Schichten Electretfilm vom Prinzip her wie ein Kondensator arbeitet (EMF B-Band), von sich aus etwas gefälliger, wärmer klingt. Dieser Tonabnehmer hat keine Einzelsegmente, somit "hört" er die Gitarre eher global als die einzelnen Saiten, koppelt dafür aber etwas eher. Er ist besonders interessant für Solisten und macht wenig Probleme bei perkussiver Spielweise. Ein Folientonabnehmer ist beim Einbau oft unproblematischer, da er auf kleine Unebenheiten in der Gitarre nicht ganz so empfindlich reagiert, kommt auf Grund seines schwächeren Signals aber nicht ohne aktive Elektronik in der Gitarre aus. Damit wären wir schon beim
Einbau
Die kleinste von diesen Lösungen wäre also ein passiver Piezo, dazu braucht man ein kleines Loch unter der Stegeinlage und ein größeres im massiven Endklotz der Gitarre für die Endpinbuchse. Die originale Stegeinlage würde um die Höhe des Piezos flacher gefeilt, der kommt dann in die Gitarre, Kabel durch die Decke an die Endpinbuchse, Stegeinlage drauf, fertig! Klingt einfach, der unerfahrene Bastler sollte es aber erstmal an der alten Wanderklampfe probieren. Mein Tip wäre zumindest die Holzarbeiten den Fachmann machen zu lassen. Statt der originalen Stegeinlage sollte man sich eine zweite zur Bearbeitung gönnen, akustisch ist eine sehr fest sitzende Knocheneinlage am Besten, für den Tonabnehmer ist eine nicht ganz so fest sitzende Knocheneinlagebesser, einige schwören auf Einlagen aus speziellem Knochen-ähnlichem Kunststoff wie Micarta . Bei dieser passiven Lösung ist ein externer Vorverstärker mit einer hohen Eingangsimpedanz von 1 - 10 Mega Ohm nötig. Den Zweck erfüllt natürlich auch ein dafür gedachter Eingang am Akustikgitarrenverstärker. Die Minimalanforderung wäre ein Impedanzwandler, um direkt ins Pult zu gehen. Der Vorteil wird spätestens klar, wenn man sich einen Preamp für mehrere passiv ausgerüstete Gitarren zulegt. Die nächst größere Lösung wäre ein aktives System ohne Regeleinheit in der Gitarre, hier wird der Vorverstärker z.B. in der Endpinbuchse versteckt, dann muß auch eine Batterie her, oder ein ausgeklügeltes System mit Phantomspeisung, Diese Lösung wäre dann auch mit dem beschriebenen Folientonabnehmer möglich. Die nächste Steigerung wäre dann eine Mikrofonerweiterung, in der Gitarre und/oder eine Regeleinheit in der Zarge. Zu elektronischen Regeleinheiten in der Zarge würde ich nur raten wenn es unbedingt nötig ist, hier fangen die Änderungen an, die man nicht mehr rückgängig machen kann, solche Systeme können auch veralten, vermutlich schneller als die Gitarre. Auch bei Verwendung von Piezo und Mikro kann man auf Elektronik in der Zarge verzichten, schließlich gibt es Stereobuchsen! Was immer man einbaut wäre es empfehlenswert alles in der Gitarre von einer Firma zu nehmen, als stellvertretendes Beispiel seien hier Fishman und B-Band erwähnt, die ein komplettes kompatibles Programm vom einzelnen passiven Piezo bis zur großen Lösung inkl. Mikro oder magnetische Tonabnehmer haben. So könnte die Aufrüstung nach und nach steigenden Ansprüchen angepasst werden.
Magnetische Tonabnehmer
Früher wurden sie belächelt, schon die Beatles hatten so etwas, damals die einzige Möglichkeit eine akustische Gitarre zu verstärken, heute ist es eine ernstzunehmende Alternative zu den Piezosystemen. Meist werden sie im Schalloch der Gitarre befestigt, wenn man mit einem heraushängenden Kabel leben kann quasi ohne bauliche Veränderung der Gitarre. Oder man baut auch hier eine Endpinbuchse ein. Auch diese Systeme gibt es in Kombination mit Mikros. Für alle Nylonsaitenfreunde sind sie allerdings leider uninteressant, da sie auf elektromagnetischer Basis nur Stahlsaiten "sehen"!
Fazit
Sobald sich der Gitarrist also Gedanken gemacht, was er mit der Verstärkung seiner Gitarre erreichen will, z.B. ob er sich in einer Rockband oder in kleineren Ensembles durchsetzen will, oder ob eher solistisch ein tragender Sound gebraucht wird, kann man zwischen großen und kleinen Lösungen wählen, das schöne ist es läßt sich prima je nach Budget aufstocken, Hauptsache man fängt erstmal an und hat Spaß dabei!
Jens Hausmann
Testbericht AER-Acousticube II a
Seit 1992 hat sich dieses zierliche Flaggschiff aus Recklinghausen einen wohlklingenden Namen gemacht. Mittlerweile gibt es den Acousticube in der dritten Version, im Grunde ist er mehr als ein Gitarrenverstärker: konsequent lineare Mini-PA wäre treffender... Was ist dran an dem Zwerg mit dem großen Ton?
In dem roadtauglich lackiertem stabilen Holzgehäuse befindet sich ein zweikanaliger Verstärker mit einer 120 W Endstufe. Der erste Kanal ist auf Tonabnehmersysteme spezialisiert der zweite für Mikrophone gedacht, das Ganze kann mit den 100 Presets des eingebauten digitalen Effektprozessors angereichert werden und mittels reichlich Anschlußmöglichkeiten auf der Bühne oder im Studio eingebunden bzw. erweitert werden.
Zwei im Level unterschiedlich ausgelegte Eingangsbuchsen bietet der erste Kanal für aktive und passive Pickupsysteme, um weitere Anpassungsproblem auszuschließen gibt es hier noch einen Pad-Schalter und einen Gainregler, damit wäre der Weg auch für Nichtgitarristen geebnet, so manche Harfe, Geige,Cello, Flöte etc. hat hier schon ihren Partner gefunden! Das passive System wird hier mit 10 Mega Ohm Eingangsimpedanz verarbeitet, das reicht völlig. Die Feinabstimmung erfolgt mit Hilfe der Dreiband-Klangreglung . Hier gilt das Konzept "Variationen des Grundsounds" für grundlegend eingreifende Veränderungen kann allerdings der Contour-Schalter herangezogen werden, ein Mid-Cut-Treble-Boost-Preset-Schalter zu deutsch: Badewanne oder herrliches Prickeln, je nachdem auf welcher Seite man steht. Aber im Ernst: der Schalter ist interessant für Fingerpicking, oder Durchsetzungsfähigkeit im Bandsound, hervorzuheben ist er auch beim Anschluß einer E-Gitarre, da die auf akustische Instrumente abgestimmte Klangreglung hier weniger greift! Der zweite Kanal ähnelt mehr einem typischen Mischpultkanal inklusive Dreiband-Klangreglung: An der Kombibuchse kann man wahlweise ein Line-Signal per Klinke oder ein Mikro per XLR anschließen. Für letzteres steht eine 48 V Phantomspeisung zur Verfügung, dies ist im ersten Kanal mit 9 V über Stereoklinke für aktive Pickupsystem übrigens auch möglich, hier sollten allerdings unbedingt vorher die entsprechenden Betriebsanleitungen gelesen werden, da herkömliche Gitarren erst darauf eingerichtet werden müssten! Beide Kanäle bieten zusätzlich eine Clip-LED um die korrekte Aussteuerung zu gewährleisten. Durch die zwei Kanäle kann man nun eine zweite Signalquelle verstärken und z.B. zur Gitarre singen, oder kompliziertere Setups realisieren um das Pickupsignal im ersten Kanal mit einem Mikro zu veredeln...
Als letzter Schliff fehlen nur noch die Effekte: Die 100 Presets lassen sich mit einem Drehregler anwählen, der Return-Regler bestimmt die Menge, der Pan-Regler entscheidet welcher Kanal wieviel bekommt, bei Mittenrastung ist Gleichstand. Bei den Presets gibt es vom gängigen Hall-, Delay-, Chorus über Kombinationsprogramme bis zu abgefahrenen Harmonizereffekten alles mögliche, garantiert zu viele, aber garantiert ist auch für jeden etwas dabei, um aus dem Vollen zu schöpfen. Interessant ist in dem Zusammenhang noch die Storefunktion: vom mitgeliefertem Fußschalter aus kann man zwischen zwei beliebigen Presets wählen, die am Programmdrehschalter durch Eindrücken vorher festgelegt werden. Auf dem kleinem Nummerndisplay am Verstärker selbst läßt sich ablesen wo man gerade ist. Der Fußschalter bietet auch die Möglichkeit ein eventuell angeschlossenes externes Effektgerät zu schalten, dazu steht ein Einschleifweg mit Stereo-Return zur Verfügung, der zwischen seriell und parallel umschaltbar ist, zusätzlich dient hier ein Groundlift-Schalter zur Vermeidung von Brummschleifen. Ansonsten bestehen auch hier die Möglichkeiten eines Pan- und Returnreglers. Der Fußschalter bietet auch eine eine Stummschaltung und die Möglichkeit Volumenpedale anzuschließen: 2 x Mono pro Kanal oder 1 x Stereo für beide gleichzeitig, hier handelt es sich nur um einen Steuerstrom, das Pedal liegt also nicht im Signalweg und kann von daher auch nichts versauen! Weiter mit den Anschlußmöglichkeiten: 2 Standarderweiterungen bietet AER: an den Speaker-Out kann die Sub 10 angeschlossen werden. Das ist eine passive Box in Cubegrösse mit einem 10'' Speaker, der Kniff ist, sobald sie angeschlossen ist sind die Bässe des 8'' Coaxialspeakers im Cube abgeschaltet, es arbeitet also im Prinzip ein 3 Wegesystem. Diese Basserweiterung bringt ein ansehnliches Bassfundament und verleiht dem Cube eine angenehme Wärme, sie dürfte vor allem für Solisten interessant sein. Gleiches gilt für eine aktive Komponente am Sub-Bass Ausgang. Die zweite Erweiterungsmöglichkeit wäre die CX-8 am Line-Out, hierbei handelt es sich um eine Aktivbox, die abgesehen von fehlender Vorstufe und Effekten identisch mit dem Cube ist. Wieder ein Kniff: der Cube hat den linken Effektanteil des eingebauten Prozessors, der Lineout hat den rechten, die Gesamtlautstärke wird für beide Boxen vom Masterregler bestimmt. So kommt man auf die räumliche Wirkung einer Basisverbreiterung. Will man beide Effektanteile raus führen, geht das über die Ausgänge Left- und Right. Hier geht's dann zum Beispiel direkt in 2 Aktivboxen, diese Ausgänge sind Master unabhängig. Der Mixer hätte es gern symetrisch? Dafür gibt es den regelbaren DI-Out per XLR. Das Aufnahmegerät kann noch die Kanäle getrennt für die spätere Mischung bekommen, unter ferner liefen hat der Cube einen Tunerausgang (ohne Effekte) und einen Kopfhörerausgang (automatische Lautsprecherabschaltung, Stereoeffekte). Bleibt noch der Notchfilter zu Erwähnen, mit dem man durch steilflankige Absenkung bei 120 Hz Rückkopplungsprobleme in den Griff bekommt und der Presence-Regler auf der Rückseite, mit dem man je nach angeschlossener Quelle die Brillianz des Verstärkers voreinstellen kann, ein sehr interessantes aber leicht zu übersehenes Feature!
Der Gesamtsound ist mit den Prädikaten natürlich (und) linear bestens umschrieben, man könnte meinen es wäre ein Studiomonitor, bei solchen Systemen kommt immer die Güte der angeschlossenen Signalquellen zum Vorschein, das kann auch durchaus gefährlich sein. Unterm Strich ist der Cube sehr direkt und für seine Grösse ein erstaunliches Kraftpaket, von Profis für Profis, klar Qualität hat ihren Preis...
Der Autor dieser Zeilen hatte sich 1993 für diesen Verstärker entschieden, statt einem Preisnachlass gab es damals vom Händler ein Glas Sekt und einen herzlichen Glückwunsch für diese bahnbrechende Entscheidung. Nach hunderten von Auftritten wurde klar wie Recht er hatte, inzwischen spielt er ausschließlich AER auch für Bass oder im PA Bereich und in Verbindung mit elektrischen Gitarren, dann allerdings gelegentlich mit zusätzlichem Vorverstärker!
Jens Hausmann |